Keine Angst vor dem Kürbis-Rest!
26.10.2026
Am Samstag, dem 31. Oktober, ist Halloween – und dank dem Reformationstag am selben Tag haben dann die meisten von uns in Niedersachsen frei. Warum also nicht mal wieder etwas Zeit in einen traditionellen, großen, schaurig-schön geschnitzten „Grusel-Kürbis“ investieren? Das macht richtig Spaß – und die Frage, was man mit dem vielen übrig bleibenden Fruchtfleisch anfangen soll, braucht man dabei absolut nicht zu fürchten.
Aus rund einem Kilo Fruchtfleisch – natürlich nur von einem Speise-, nicht etwa von einem Zierkürbis! – kann zum Beispiel eine fruchtig-herzhafte Suppe werden, die weit von der üblichen Kürbiscreme-Ingwer-Suppe entfernt ist. Alle Experimentierfreudigen unter uns dünsten dafür zwei kleingeschnittene Zwiebeln und den gewürfelten Kürbis in etwas Butter, geben einen Esslöffel Zimt hinzu und gießen etwa 1,5 Liter Gemüsebrühe sowie 250 ml Orangensaft darauf. Rund 20 Minuten köcheln lassen und anschließend pürieren. Mit einem Schuss Sahne und etwas Balsamico wird die Suppe bereits cremig und würzig – und so richtig spannend kann sie auch noch werden, wenn man mag: nämlich durch die Zugabe von kräftig angebratenen Champignons sowie bröckelig gebratenem Mett mit Frühlingszwiebeln.
Zu guter Letzt werden am besten auch noch die Kerne verwertet: Gründlich säubern, trocknen, mit etwas Öl, Salz und Paprikapulver vermengen, im Ofen knusprig rösten – und schon ist ein knackiger Snack aus rein natürlichen Zutaten fertig.
Speisekürbis und die passenden Zutaten finden Sie, wie immer, bei Ihrem aktiv & irma in Oldenburg, Wardenburg oder Hude – außer natürlich an diesem Samstag, dem Feiertag. Wir wünschen viel Spaß beim Schnitzen und Schlemmen!